Allex. Fassberg (no pronouns) lebt seit 11 Jahren in Deutschland, schreibt Theatertexte und ist in den Bereichen Dramaturgie und Kuration tätig. Fassberg studierte Theater- und Geisteswissenschaften sowie Dramaturgie und nahm am UniTs Schreiblehrgang FORUM Text teil. Seit 2023 ist Fassberg Mitglied von Die Sammlung, ein Kollektiv judische Schrifsteller*innen in Berlin. Fassbergs Schreiben hat den Retzhofer Dramapreis 2017, den Gargonza Arts Award 2020 sowie den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik 2021 gewonnen und wurde für die Shortlist „Text und Sprache 2022“ Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. sowie den „Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis der Stadt Jena 2024“ nominiert. Zu Fassbergs Texten gehören u.a: „Ha’Ke‘Tsaakata“ (2024) „History Drought“ (2024), „So He Said“ (2023), „Meine Nackte Existenz“ (2023), „In the Name of“ (2021), „Am Styx“ (2020), „Momente wie Sally“ (2019), „Etwas Kommt Mir Bekannt Vor“ (2017) und „Olive Trees“ (2016). Zusammen mit Franziska Füchsl übersetzt Fassberg derzeit die Gedichte von Abba Kovner.
Im Rahmen der Tour des Textes arbeitete Allex. (Liat) Fassberg an ihrem Stück „Meine Nackte Existenz“.